Mann liegt auf dem Bett und überlegt, welchen Podcast-Namen er wählen soll.

Der perfekte Podcast-Name: Was du beachten musst

Der perfekte Podcast-Name ist eine wichtige Entscheidung, die man treffen muss, bevor man mit der Aufnahme und Veröffentlichung seines Podcasts beginnt. Denn der Name deines Podcasts stellt sozusagen das Zentrum deines Konzepts dar. Ein guter Podcast-Name kann dazu beitragen, dass sich der Podcast von der Masse abhebt und leichter gefunden wird, während ein schlecht gewählter Podcast-Name einige Hörer*innen vielleicht schon abschreckt, bevor sie überhaupt reingehört haben. Hier sind einige Tipps, wie du den perfekten Podcast-Name findest:

Das Thema verinnerlichen

Wie ein gutes Album-Cover ist auch der Podcast-Name der erste Berührungspunkt, den deine Audience mit dir und deinem Podcast erlebt. Versetze dich deshalb auch in die Rolle eines Podcast-Liebhabers, der auf der Suche nach einem guten Podcast ist. Wie ticken Menschen, die deine Inhalte mögen?
Der Name sollte in irgendeiner Weise auf das Thema hinweisen und den Hörer*innen eine Vorstellung davon geben, was auf sie zukommt.

Sei kreativ

Sei kreativ. Offensichtliche oder langweilige Namen klingen nicht nur kaum vielversprechend, sondern werden auch häufig benutzt. Das wiederum führt dazu, dass du mit vielen anderen Podcast-Shows um Platzierungen in den Suchergebnissen kämpfen musst. So wirst du beispielsweise mit dem „Marketing Podcast by xx“ viel Konkurrenz haben. Ein ungewöhnlicher oder witziger Name hingegen kann dazu beitragen, dass der Podcast auffällt und im Gedächtnis bleibt.

Verfügbarkeit prüfen

Prüfe immer die Verfügbarkeit des Namens. Wenn du einen Namen gefunden hast, der dir gefällt, dann durchforste das Internet nach diesem Namen. Gibt es womöglich andere Podcasts oder andere Formate – wie z.B. YouTube-Channel – mit dem gleichen Namen? Überprüfe auch, ob der Name als Domain-Name und in sozialen Medien verfügbar ist.

Keep it short!

Halte den Namen kurz und einprägsam. Denn ein kurzer und einprägsamer Name ist leichter zu merken und einfacher zu teilen. Außerdem bekommst du mit einem kurzen Podcast-Namen nie das Problem, dass der Name nur abgeschnitten angezeigt wird.

Langfristig planen

Auch wenn du deinen Podcast nur aus einer Laune heraus startest, solltest du dir immer überlegen, ob der Name auch in Zukunft noch passend sein wird. Sei optimistisch. Plane so, dass der Name auch als Domain und auf Social Media ein rundes Konzept ergibt. Wähle ihn außerdem so, dass er dir genug Freiheit gibt, all deine Lieblingsthemen darin zu verpacken.

Strukturiertes Brainstorming

Nutze bekannte Brainstorming-Strategien, um dir viele verschiedene Podcast-Namen aufzuschreiben. Erstelle also zum Beispiel eine Liste mit möglichen Namen und streiche nach und nach unpassende Namen raus bis nur noch einer übrig bleibt. Bitte außerdem Freunde und Familie um Ideen und Meinung. Oder du startest eine Umfrage auf Social Media. Feedback von anderen kann dabei helfen, den perfekten Namen zu finden.

Fazit

Es ist wichtig zu beachten, dass der perfekte Podcast-Name nicht nur kreativ und einprägsam sein sollte, sondern auch gut zum Thema des Podcasts passen sollte. Außerdem sollte er leicht zu merken und zu teilen sein. Unser Rat: Tritt, wenn es sein muss, etwas auf die Bremse. Ein bisschen Zeit und Überlegung in die Wahl des Namens zu investieren, kann sich langfristig auszahlen. Du kannst den Namen im Nachhinein zwar noch ändern, aber für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

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